Presse

Albumrezension von Tina Goebel für Profil Online, 9.6.2014

„Der in Wien lebende Gitarrist und Singer-Songwriter Patrick Henríquez hat sein Debutalbum heraus gebracht. Der Stilmix aus Latin, Pop-Rock und Blues, der mit erfrischenden Violinen-Klängen von Katharina Legradic bereichert wird, stellt eine ausgewogene und authentische Mischung dar denn schließlich ist Patrikez Lebenslauf selbst bislang höchst multikulturell verlaufen. In Dänemark geboren, in Barcelona aufgewachsen und für das Musikstudium nach Österreich gekommen, singt er auf Spanisch von Menschen ohne Erziehung, ungewollten Planänderungen und Dinge, die nicht geändert werden sollten. Seine weiche Stimme legt sich dabei wie prickelnder Film über die präzisen Arrangements. Ein Muss für alle, die höchsten Wert auf solides musikalisches Handwerk legen.“ (9.1/10)
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Konzert-review von Cristina Fernández für AraVallès, 18.07.2014

„Nach Mitternacht, legte Patrikez mit den ersten Akkorden von Quítate el reloj los, gefolgt von anderen Liedern wie Más allá de tu radio, Pacto de idiotas, Lo que hay und Cosa de Números. Er interpretierte manches auf der akustischen Gitarre, anderes auf der E-Gitarre, alles Songs die (ausser zwei Neuen) von seinem Debutalbum stammen, und auf iTunes zu finden sind.
Die Zusammenstellung der Band auf der Bühne brachte eine tadellose Musik hervor, die schon immer in den Instrumenten versteckt gewesen zu sein schien. Gleichzeitig befreitete sich seine astreine Stimme, die über jede Andeutung von Schüchternheit hinauswuchs.
Mit Texten die aus persönlichen Erfahrungen und gemeinsamen Gefühlen stammen, machte Patrikez es dem Publikum sehr leicht, sich angesprochen zu fühlen. Als die Gruppe den letzten Song ankündigte, wollte das Publikum mehr und verlangte nach einer Zugabe, bis Stimme und Klavier das letzte Stück gewährten.
Das gestrige Konzert war die Vorstellung von Patrikez in der Gegend, die erste von vielen kommenden Shows, in denen man das Talent des jungen Künstlers geniessen kann. Eine Chance herauszufinden, dass Musik immer noch Kraft geben kann, um für die eigenen Träume zu kämpfen.“
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